Haarausfall Ursachen sind vielschichtig und individuell unterschiedlich. Insgesamt einigt man sich auf den ursächlichen Einfluss von Krankheiten und schädigenden Umweltfaktoren. Wenn einer Person mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen und diese sich auch nicht innerhalb des normalen Haarzyklus regenerieren können, kann Haarausfall diagnostiziert werden.

Haarausfall Ursachen – Erkrankungen

Die gängigen Begründungen für Haarausfall liegen bei den erblichen Faktoren und dem Hormonhaushalt des Patienten. Glatzenbildung kann durch einen verschlackten Darm oder eine Übersäuerung des Organismus hervorgerufen werden. Die Ernährung und der Zustand des Darms sind von entscheidender Bedeutung für den Zustand der Haare eines Menschen. Eine Ernährungsstörung kann im Extremfall zum Haarausfall führen. Diäten, den ohne Maß nachgegangen wird, können auch zu einer Mangelernährung und damit zu Glatzenbildung führen. Ein weiterer Faktor für das Ausfallen von Kopfhaar ist ein sehr niedriger Eisenwert. Haarausfall Ursachen liegen auch in einem gestörten Milieu der Kopfhaut. Haarfettung oder sehr trockene Kopfhaut können zu einer Beeinträchtigung des Haarfollikels führen. Leidet eine Person unter einer Pilzinfektion auf der Haut, können sich ebenfalls Erkrankungen der Haare einstellen.

Als Symptom einer Krankheit wird Haarausfall betrachtet, wenn er nach einer Grippeerkrankung, Typhus oder nach einer Chemotherapie auftritt. Im Laufe einer Krebstherapie leiden Patienten insbesondere unter dem Verlust ihres Kopfhaares, ihrer Augenbrauen und Wimpern. Die daraus resultierende nervliche Belastung kann zu einem Teufelskreis für den Patienten werden. Obwohl der Haarausfall bei Krebspatienten rückbildend ist, könnte er sich auf Grund des Stresses als permanent einstellen. Der Favuspilz breitet sich innerhalb eines Monats auf der Kopfhaut aus und überzieht sie mit einem weißen Schleier. Der Pilz schädigt das Haar nicht nur oberflächlich, sondern dringt in den Haarfollikel ein. Zu diesen Pilzinfektionen als Haarausfall Ursachen wird auch die Dermatophytose gezählt. Eine Übertragung des Pilzes erfolgt meist vom Tier auf den Menschen. Eine oberflächliche Infektion führt zu punktuellem Haarausfall, der durch entzündete Stellen begleitet wird.

Männliche Jugendliche neigen oftmals zu Geheimratsecken und einer Stirnglatze, wenn diese Eigenschaft in der Familie liegt. Glatzenbildung ist daher schon vorprogrammiert. Die Haare in diesem Bereich haben eine kürzere Wachstumsphase, da das Hormon Dihydrotestosteron vermehrt im Bereich der Kopfhaut auftritt. Die Follikel der Haare sind gegenüber dem Hormon überempfindlich. Bei Frauen kann ebenfalls eine überhöhte Anfälligkeit gegenüber dem Hormon bestehen. Beim weiblichen Geschlecht kann eine Veränderung des Hormonhaushaltes zu einer Vermännlichung führen und damit zu Haarausfall Ursachen gehören. Tumore in den Eierstöcken, die Androgenen bilden, bringen den Hormonhaushalt in ein Ungleichgewicht. Die Menopause kann zu einer zeitweiligen Ausdünnung des Haares führen. Eine Schilddrüsenfehlfunktion oder eine Erkrankung der Hypophyse werden ebenfalls zu Haarausfall Ursachen gezählt.

Die häufigsten Ursachen sind demnach:

Haarausfall Ursachen – äußere Einflüsse

Umwelteinflüsse sind genauso in Betracht zu ziehen wie organische Haarausfall Ursachen. Eine starke Unverträglichkeit eines chemischen Shampoos oder eines Haarproduktes kann dazuführen, dass die Haarwurzel angegriffen wird. Der Organismus kann auch durch äußere Faktoren, wie Palladium oder Quecksilber, vergiftet werden. Diese Stoffe befinden sich in Zahnfüllungen. Weitere unverträgliche Stoffe können im alltäglichen Umgang die Haare schädigen. Lacke, Kleber und giftige Farben sowie einige Medikamente sind Haarausfall Ursachen. Permanente Schäden der Haarstruktur und der Haarwurzel kann durch Druck und Ziehen geschehen. Frauen, die ständig straff anliegende Frisuren tragen, sind betroffen genauso wie Personen, die auf ihren Köpfen Lasten tragen müssen. Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss von tagtäglichem Stress auf den Körper. Nervliche Belastungen führen nachweislich zur Glatzenbildung.

Ursachen für Haarausfall näher erklärt

DStarker Haarverlustie wahrhaftigen Ursachen von Haarausfall sind nicht immer direkt ganz klar. Grundsätzlich sind einige Auslöser bekannt, jedoch ist dies dann nicht immer auch gleich die Ursache. Die Ursache kann sich über Jahre hinweg entwickeln.

Sollte der Betroffene eine Frau sein, dann gibt es meistens viel mehr Ursachen, die in Betracht gezogen werden können. In den meisten Fällen sind jedoch die Hormone Schuld. Hormonstörungen können durch ungünstige Erbanlagen die Entwicklung des Haarausfalls begünstigen.

Eine Folge von langzeitiger Fehlernährung könnte den Organismus belasten. Eine Übersäuerung könnte entstehen, was zur Zerstörung der Darmflora führt. Das wiederum führt dazu, dass mit Stress nicht richtig umgegangen werden kann, da der Körper mit der Übersäuerung beschäftigt ist. Seelische Belastungen können dann Symptome, wie Haarausfall hervorrufen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erbanlage. Jeder Mensch ist für andere Krankheiten anfällig. Manche leiden an Zahnfleischproblemen, andere kämpfen eher öfters mit Infekten herum. Welche Krankheit oder welche Symptome den Einzelnen nun letzten Endes widerfahren, kommt immer auf die Veranlagung und die individuellen Schwachstellen an. Manche Menschen werden bei einer minimalen Unregelmäßigkeit in ihrem Leben mit Haarausfall konfrontiert. So hat jeder seine Schwachstellen mit denen er leben muss.

Auch die so genannten Schlacken sind besonders schädlich für ein gesundes Haarwachstum. Im Haarboden werden Schlacken eingelagert, die sich als Folge einer säurebildenden Ernährung und Lebensweise gebildet haben. Die Haarwurzeln finden somit nichts vor, was sie zum Wachsen bräuchten.

Sollten bestimmte Medikamente oder Hormone zum Haarausfall führen, so ist die Ursache glasklar. Wenn darüber hinaus noch die Ernährung schuld ist, dann muss eine Entgiftung des Körpers durchgeführt werden, um den Körper von den irritierendes Substanzen zu befreien. Erst einmal sollte man sich die Frage stellen, warum die Medikamente überhaupt eingenommen wurden. Sie wurden generell aufgrund einer Erkrankung verordnet, die in vielen Fällen durch gesunde Ernährung bereits behoben werden kann. Das Weglassen eines Medikamentes, das von Ärzten verschrieben wurde und unbedingt notwendig ist, ist natürlich nicht empfehlenswert. Besonders oft werden Beta-Blocker verordnet, die gewöhnlich Symptome behandeln, welche durch eine ungesunde Ernährung hervorgerufen werden. Die Umstellung der Ernährung kann die Einnahme der Medikamente jedoch schnell überflüssig machen und somit wachsen die Haare auch wieder schnell. Bestenfalls sollte man sich also auf den ganzen Körper und nicht nur auf die Haare alleine konzentrieren um Haarausfall bekämpfen zu können.

Weiterhin spielt die Psyche eine große Rolle, wenn es um unseres gesundheitliches Wohlergehen geht. Viele Menschen wissen gar nicht, welche Krankheiten alle nur durch die Psyche ausgelöst werden können. Haarausfall zählt definitiv dazu, sodass viel Stress auf der Arbeit oder Zuhause eine ganz simple Erklärung hierfür wäre.

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